Abwasserbehandlung bei der Nahrungsmittelindustrie

Abwasserbehandlung

Betriebe, die in erster Linie Fleisch und Fisch verarbeiten, haben in der heutigen Zeit oftmals ein besonders hohes Maß an organischen Abwasserfrachten. Dementsprechend fallen in der Regel auch die Auflagen aus, die von den Kommunen oder auch Städten auferlegt werden, und von solchen Unternehmen streng berücksichtigt werden müssen. Die Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie sieht also vor allem für alle Hersteller von Nahrungsmitteln nicht besonders einfach aus. Dabei kann sich allerdings eine Ozonierung als sehr hilfreich erweisen.

Die Ozonierung im Bereich der Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie

Die Ozonierung erfolgt in dem Bereich der Behandlung des Abwassers in der Industrie für Lebensmittel in aller Regel mit Kläranlagen. Diese Kläranlagen können von den verschiedensten Herstellern stammen. In jedem Fall bietet eine solche Kläranlage bei der Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie aber eine sehr kostengünstige, sowie besonders effektive und gleichfalls umweltfreundliche Möglichkeit, Abwasser, was sich bei Tests jederzeit als organisch belastbar herausstellen würde, vorzuklären. So kann dieses Abwasser tatsächlich wieder verwendbar gemacht werden.

Die Eigenschaften der Kläranlagen bei der Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie

Zu den Eigenschaften einer solchen Kläranlage, die bei der Behandlung des Abwassers in der Industrie für Nahrungsmittel eingesetzt wird, zählt vor allem das besonders saubere Arbeiten. Um die geforderten Tätigkeiten auszuüben, benötigt eine solche Kläranlage wirklich nur Sauerstoff und Ozon. Also werden bei einer solchen Kläranlage bei der Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie keinerlei Chemikalien genutzt. Das ist sicherlich ein großes grünes Plus, und zwar nicht nur für die Umwelt, sondern ebenso für das Unternehmen, das in der Industrie für Nahrungsmittel tätig ist, und sein Abwasser auf diese Weise behandeln möchte oder vielleicht sogar bereits behandelt.

Die Fettverbindungen werden von der Kläranlage sehr zerstört

Ein weiterer Vorteil, den eine solche Kläranlage bei der Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittelindustrie bringt, ist die günstige Zerstörung aller Fettverbindungen, was sich immerhin auf stolze 95 % beläuft. Ebenso wird der Sauerstoffbedarf des Wassers mit bis zu ebenfalls sehr stolzen 90 % signifikant reduziert. Dadurch wird das Abwasser in der Regel so weit gereinigt, dass dieses ohne eine zusätzliche Einleitergebühr gleich direkt in ein öffentliches Kanalsystem eingeleitet werden kann.