Fachhochschule Landwirtschaft

Fachhochschule

Die Fachhochschule Landwirtschaft bietet den Studenten unterschiedlich orientierte Studiengänge sowie verschiedene Abschlüsse an. So kann durch ein Absolvierten der Fachhochschule Landwirtschaft z.B. ein Bachelor Fachrichtung Agrarwirtschaft sowie auch ein Diplom FH Internationaler Agrarhandel, ein Diplom FH Landwirtschaft, usw. erreicht werden.

Des Weiteren bietet die Fachhochschule Landwirtschaft die Fachrichtungen Gartenbau, Landespflege, Landschafts- und Freiraumentwicklung, Umweltanalyse, Öko-Agrarmanagement, Landschaftsarchitektur, Forstwirtschaft, Forstingenieurwesen, Pferdewirtschaft und einige mehr. Eine durchschnittliche Zeitdauer der einzelnen Studiengänge bewegt sich zwischen 4 und 8 Semestern in Vollzeit. Noch hinzugerechnet werden müssen Zeiten für diverse Praktikas.

Ausbildungsstätten

Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland stehen mehrere Fachhochschulen für landwirtschaftlich orientierte Studiengänge zur Verfügung. Hauptsächliche Standorte bilden hierbei Osnarbrück, Rosenheim, Eberswalde, Dresden, Hannover, Freising, Bingen, Nürtingen, Berlin, Erfurt und noch einige mehr.

Alle Ausbildungsstätten der Fachrichtungen Landwirtschaft sowie Wald- und Forstwirtschaft haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht, den teilnehmenden Studenten die Erzeugung von tierischen und pflanzlichen Produkten (Lebensmitteln) auf eigens dafür bewirtschafteten Flächen und in Stallungen zu erlernen. Und auch neben der Rohstofferzeugung (z.B. Holz) die Erhaltung von Schutz- und Erholungsräumen dauerhaft zu gewährleisten.

Studienziele

Eine Fachhochschule Landwirtschaft bildet ihre Studenten letztendlich für eine gut funktionierende Volkswirtschaft aus. Ökologische und ökonomische Werte stehen im Gleichklang zueinander. Ein qualitativ hochwertige Lebensmittelproduktion sowie ein zugehöriger, fairer Handel müssen als Grundlagen geschaffen werden. Eine hohe Wertigkeit der eigenen Landwirtschaft sollte für alle Bewirtschafter, aber auch für die Verbrauchern ein ehrenswertes Gut darstellen.

Die Studierenden selbst werden an den einzelnen Ausbildungsstätten sehr praxisorientiert ausgebildet, zugleich auch in heute notwendige Managementkonzeptionen eingewiesen. Im Bereich der Forschung stehen innovative Neuerungen im Vordergrund. Hierzu zählen die Produktion regenerativer Energien, die Biogasanlagen, eine weitgehend ökologisch orientiere Ernährung und dergleichen mehr.

Ein jeder Studiengang qualifiziert nach erfolgreicher Absolvierung die Studenten als Führungskräfte. An dieser Stelle gestalten sie die Volkswirtschaft eines ganzen Landes mit. Weshalb alle Ausbildungsstätten mit besonderer Sorgfalt und Umsicht arbeiten, ideelle Werte nicht außer Acht lassend.