Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie

Prozeßtechnik

Die Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie besteht heute hauptsächlich aus computergesteuerten Großmaschinen, die eine kompletten Arbeitsablauf zur Herstellung von Lebensmitteln in einer logischen Folge gewährleisten können. Beispielsweise in Brauereien erstreckt sich die Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie über den Brauvorgang des Biers, hin zum Abfüllen des Biers in Flaschen und das abschließende Bierträger-Befüllen. Das Endprodukt gelangt schließlich per Logistikverfahren in den Einzelhandel.

Solch ähnlichen Verfahrensabläufe unterschiedlichster Produktherstellungen finden sich in allen Industriezweigen der Nahrungsmittelindustrie wider. Sie ermöglichen dabei aufgrund ihrer schnellen Prozeßtechniken die für Nahrungsmittel so wichtige Frische. Für unterschiedlichste Herstellungsverfahren einzelner Lebensmittelprodukte müssen natürlich verschiedenste Großmaschinen entwickelt werden, wie z.B. große Teigkneter für Bäckereien, Joghurtabfüller in Molkereien, Schockfroster in der Tiefkühlwarenherstellung, usw.

Menschliche Mitarbeit

Die Prozeßtechnik innerhalb der Nahrungsmittelindustrie erfordert in vielen Bereichen lediglich noch ein Zuarbeiten von den Menschen. Es gilt, diese Maschinen zu bedienen oder ihnen Lebensmittelrohstoffe zuzuführen. Ansonsten übernimmt der Mensch die reine Kontrollfunktion an den Maschinen, ohne in einen Großteil der Verfahren noch persönlich eingreifen zu müssen.

Auf diese Weise gelang es den Unternehmen, mit der Entwicklung einer ausgereiften Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie einzelne Lebensmittelprodukte äußerst günstig zu produzieren und diese Ersparnis wiederum an den Endverbraucher weiter zu geben.

Der Nachteil jedoch besteht eindeutig darin, dass die Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie immer weniger Mitarbeiter benötigt. Viele Menschen sogar durch eine immer besser entwickelte Maschinerie arbeitslos werden.

Entwicklungstechnologie

Dem gegenüber steht natürlich die erfolgreiche Entwicklungstechnologie für neue Produktionsmaschinen. Heute bereits über eine regenerative Energieversorgung steuerbar, damit Ökologie und Ökonomie in der Industrie einigermaßen in Einklang zu bringen sind.

Dieser innovative Fortschritt ermöglicht einzelnen Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie die inzwischen so notwendige, globalisierte Konkurrenzfähigkeit. Um eben nicht eine wirtschaftliche Schieflage riskieren zu müssen und mit Billigprodukten aus dem Ausland den Einzelhandel versorgt zu wissen.

Deshalb gilt es, die Prozeßtechnik Nahrungsmittelindustrie nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig damit aber auch neue Arbeitsplätze zu schaffen, in dem auch Innovationen, sprich hochwertige Produktionsmaschinen weltweit verkauft werden.

In der Nahrungsmittelindustrie könnte man von einer Umlagerung der Arbeitskräfte sprechen, da mehr Menschen für die Entwicklung von Maschinen gebraucht werden, und weniger für die Arbeit selbst. Wie man lesen kann ist das Workforcemanagement in den Hintergrund geraten, da in der Nahrungsmittelindustrie immer weniger Menschen arbeiten. Und doch müssen auch die verbleibenden Menschen Hand in Hand und produktiv arbeiten, also geleitet werden.